Rektoskopie

Eine Rektoskopie (Mastdarmspiegelung) dient der Untersuchung des Enddarmes und meistens auch der letzten Zentimeter des Afters. Diese Untersuchung wird entweder in einer Praxis oder einer Klinik von einem Arzt durchgeführt. Eine Spiegelung des gesamten Dickdarms wird hingegen Koloskopie genannt.
Die Vorbereitung zur Untersuchung gestaltet sich sehr einfach, es muss nur der Mastdarm entleert werden, damit die Untersuchung nicht durch Stuhlreste behindert wird.


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Gastroskopie

Die Gastroskopie oder Magenspiegelung heißt medizinisch auch Ösophagogastroduodenoskopie (ÖGD). Mit ihrer Hilfe ist es möglich, das Innere der Speiseröhre (Ösophagus), des Magens (Gaster) und des Zwölffingerdarms (Duodenum) anzusehen. Dabei lassen sich kleine Gewebeproben (Biopsien) aus der Schleimhaut für mikroskopische Untersuchungen entnehmen und zusätzlich größere Gewebebereiche oder Polypen per Schlinge entfernen.

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Coloskopie

Eine Koloskopie (umgangssprachlich Darmspiegelung) dient der Untersuchung des Dickdarmes und meistens auch der letzten Zentimeter des Dünndarmes.
Als Gründe (Indikation) für die Durchführung einer Koloskopie gelten:

    * Vorsorge-Koloskopie ab dem 55. Lebensjahr
    * Blut im Stuhl (Haemoccult pos)
    * Rektaler Blutabgang oder Teerstuhl bei unauffälliger Gastroskopie
    * Tumorsuche insbesondere bei unklarer Gewichtabnahme oder Metastasen bei unbekanntem Primär-Tumor
    * V. a. eine Chronisch-entzündliche Darmerkrankung
    * V. a. eine sonstige entzündliche Darmerkrankung
    * Unklare Stuhlgangsveränderungen wie Verstopfung (Obstipation) und/oder Durchfall (Diarrhoe)
    * Unklare Mittel- und Unterbauchbeschwerden
    * Kontrolluntersuchung nach Darmkrebs-Therapie und/oder Polypektomie

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